MERAVITAL Guide

  1. Magen-Darm-Probleme beim Hund

    Magen-Darm-Probleme beim Hund

    Verdauungsstörungen sind beim Hund keine Seltenheit. Dafür gibt es vielerlei Gründe und eine bewährte Vorgehensweise.

    Symptome bei Magen-Darm-Problemen

    Verdauungsprobleme gehören beim Hund zu den häufigsten Störungen. Typischen Symptome sind Erbrechen und vor allem Durchfall. Der Kot kann breiig oder gar wässrig sein und wird im Allgemeinen häufiger als üblich abgesetzt. Bemerkbar machen sich Magen-Darm-Probleme auch durch Blähungen und deutlich zu vernehmende Bauchgeräusche. Zudem kann der Hund einen aufgeblähten oder angezogenen Bauch aufweisen, seinen Rücken krümmen oder sich sehr bewegungsunwillig zeigen. Oftmals weisen betroffene Hunde mehrere Symptome einer Magen-Darm-Verstimmung gleichzeitig auf.

    Gründe für eine Verdauungsstörung

    Die Ursachen für eine Verdauungsstörung beim Hund sind vielseitig. In Frage kommen unter anderem folgende Punkte:

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  2. Wie Sie erkennen, dass Ihre Katze an Harnsteinen leidet

    Wie Sie erkennen, dass Ihre Katze an Harnsteinen leidet

    Da die Katze ursprünglich in Wüstenregionen beheimatet war, ist sie dazu in der Lage, den Harn stark zu konzentrieren, um eine übermäßige Ausscheidung von Wasser zu vermeiden. Dies ist einer der Gründe, warum sie zu Harnsteinen neigt.

    Wie entstehen Harnsteine?

    Die Entstehung von Harnsteinen beginnt mit der Bildung eines winzigen Kristalls (Nukleation), an dessen Oberfläche sich weitere Moleküle anlagern können. Auch größere Kristalle können aggregieren und zur Steinbildung beitragen. Normalerweise werden die kleinen Kristalle mit dem Urin aus dem Körper gespült. In manchen Fällen verbleiben sie allerdings im Harntrakt und wachsen zu Steinen heran.

    Welche Harnsteine gibt es bei Katzen?

    Die am häufigsten vorkommenden Harnsteine sind Struvitsteine, gefolgt von Calciumoxalatsteinen. Mögliche Ursachen der Entstehung sind vielfältig. So spielt bei einigen Steintypen,

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  3. Allergien beim Hund - erkennen, verstehen, vermeiden

    Allergien beim Hund - erkennen, verstehen, vermeiden

    Etwa 15 Prozent unserer Haushunde leiden unter Allergien. Welche Formen gibt es, was sind die Symptome und häufigsten Auslöser? Was sind erfolgversprechende Diagnoseverfahren?

    Dr. Anika Thyrock, Ernährungsberaterin bei MERA im Interview.

    Was sind Allergien? 

    Allergien sind eine Überreaktion des Immunsystems auf ansonsten harmlose Proteine. Zu den auslösenden Allergenen gehören Pollen, Schimmelpilzsporen, Hausstaubmilben und Eiweiße im Hundefutter. Die Futtermittelallergie ist bei Hunden die dritthäufigste Allergieart, nach der Flohspeichel- und der Umweltallergie. 

    Welche Symptome gibt es?

    Symptome zeigen sich oft erst Monate bis Jahre nach dem ersten Kontakt mit einem Allergen und verstärken sich bei andauerndem Kontakt. Häufig ist es ein Juckreiz, der zu Hautentzündungen führen kann. Seltener sind Verdauungsstörungen wie Erbrechen und Durchfall oder Atemwegsprobleme

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